Forschende und Entwickler des Instituts für angewandte Systeme und Elektronik (ISAE) der Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI) haben gemeinsam mit Ingenieuren des Unternehmens Paradox Engineering aus Novazzano eine neue Ortungs- und Verfolgungsmethode von Personen und Objekten entwickelt. Wie aus einer Mitteilung der Hochschule hervorgeht, werden dafür autonom fliegende Drohnen eingesetzt. Mittels Ultrabreitband (UWB) können Zielobjekte punktgenau und zeitgleich identifiziert werden. Das neue Projekt Fly-Discovery kann sowohl von Personen getragene oder an Objekten angebrachte Tracker orten, wie dank der UWB-Technologie auch Mobilfunkgeräte orten. Einsätze sind dabei sowohl in den Bereichen der Logistik, wie bei Warentransporten, als auch bei Erste-Hilfe-Einsätzen oder der Suche nach vermissten Personen denkbar.
„Dank der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Elektronikingenieuren, Informatikern, Mechanikern und Experten im Drohnensektor haben die erzielten Ergebnisse unsere Erwartungen übertroffen“, wird Samuel Poretti, Verantwortlicher für Funkelektronik und Telekommunikation am ISAE, in der Mitteilung zitiert. „Die Partnerschaft mit einem fortschrittlichen Unternehmen der Telekommunikation hat diese neue Technologie auf dem Gebiet der UWB-Nutzung ermöglicht.“
„Das Projekt Fly-Discovery hat viele innovative Elemente als Frucht der Synergien und multidisziplinären Kompetenzen der Universität und unseres Unternehmens erbracht“, erklärt der Projektleiter von Paradox Engineering, Gaetano Galabrò. ce/ww
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