Lugano - Inhalis Therapeutics hat einen Patentantrag für seinen Wirkstoff gegen idiopathische Lungenfibrose eingereicht. INHAL-101 soll als inhalierbares Medikament die von der Krankheit getriebenen pathogenen Elemente hemmen.

Inhalis Therapeutics hat einen Patentantrag für seinen wichtigsten Wirkstoff INHAL-101 eingereicht, informiert das auf Inhalationstherapien spezialisierte Tessiner Unternehmen in einer Mitteilung. „Diese bahnbrechende Formulierung nutzt firmeneigene mSAS-Technologie mit superkritischer Flüssigkeit“, wird Silvia Panigone, Geschäftsführerin von Inhalis Therapeutics, in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert. Ziel ist es, mit INHAL-101 die IPF-getriebenen pathogenen Elemente selektiv zu hemmen. „Diese jüngste Patentanmeldung stärkt unsere Wettbewerbsposition und schafft zusätzlichen Wert für Inhalis.“ 

Inhalis Therapeutics plant, im vierten Quartal nächsten Jahres mit der klinischen Erprobung von INHAL-101 zu beginnen. Neben dem Wirkstoff gegen idiopathische Lungenfibrose enthält das Portfolio des Unternehmens auch einen auf die Behandlung von Lungenkrebs ausgerichteten Wirkstoff sowie weitere Wirkstoffe in präklinischen Wirksamkeitsstudien für Onkologie, fibrotische Erkrankungen und Lungeninfektionen. ce/hs

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