Kloten ZH/Miami - Swiss setzt als erste Fluggesellschaft die AeroSHARK-Technologie ein. Eine Folie an Rumpf und Triebwerken imitiert die Eigenschaften einer Haifischhaut und senkt so den CO2-Ausstoss. Nun ist der erste reguläre Linienflug damit ausgerüstet worden.

Am 14. Oktober ist erstmals ein Passagierflugzeug im regelmässigen Linienbetrieb mit der AeroSHARK-Technologie gestartet. Die Boeing 777-300ER der Swiss flog von Zürich nach Miami, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die Aero-SHARK-Technologie wurde von Lufthansa Technik gemeinsam mit dem deutschen Chemieunternehmen BASF entwickelt. Dabei werden Rumpf und Triebwerke des Flugzeuges mit einer durchsichtigen Folie bedeckt, welche die strömungsgünstigen Eigenschaften einer Haifischhaut imitiert. Die Folie weist 50 Mikrometer tiefe Rippen aus, die den Reibungswiderstand verringern.

Laut Dieter Vranckx zeigt der Einsatz der Technologie, wie das Fliegen dank Innovationen nachhaltiger gemacht werden könne. „Unsere Flotte ist bereits eine der modernsten und CO2-effizientesten in Europa“, wird der Swiss-CEO in der Mitteilung zitiert. „Dank AeroSHARK verbessern wir diese Bilanz noch einmal mit der Überzeugung, dass es auf jede grosse und kleine Einsparung ankommt.“ stk

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