Die Herausgaben von Kryptowährungen, sogenannte Initial Coin Offerings (ICOs), gelten als eine immer verbreitetere Alternative für Jungunternehmen, um an frisches Geld zu kommen. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bloomio AG die Plattform Bloomio. Diese soll kapitalsuchende Start-ups mit Investoren zusammenbringen. Anstatt Anteile zu erwerben, können Investoren sogenannte Tokens – eine Art virtuelle Geldmarke – kaufen. Diese sind in einer Blockchain gespeichert und über dieses Netzwerk handelbar.
Mit seiner Plattform konnte Bloomio erneut mehrere Investoren überzeugen und 700.000 Franken einnehmen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Bisher konnte das Jungunternehmen damit insgesamt 1,4 Millionen Franken Kapital einnehmen. Noch in diesem Jahr plant es auch eine Serie-A-Finanzierungsrunde.
Mit dem nun eingenommenen Geld will Bloomio seine Plattform weiter vorantreiben. Unter anderem sollen die nötigen Genehmigungen eingeholt und die Basisplattform fertigentwickelt werden. Was die Expansion angeht, plant Bloomio, zunächst den Schweizer Markt zu erobern und dann auch in Europa, den USA und Asien aktiv zu werden. ssp
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