Zürich - Zurich schliesst sich mit mehreren internationalen Konzernen zu einem Konsortium zusammen, um Fintechs vor Cyberangriffen zu schützen. Die Unternehmen wollen in erster Linie verhindern, dass sie über ihre Fintech-Töchter von Hackern angegriffen werden.

Das Konsortium wird von Zurich, der amerikanischen Grossbank Citigroup sowie der US-Börsenzulieferin Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) angeführt, wie die „Financial Times“ in einem Artikel schreibt. Mit an Bord sind auch Unternehmen wie Hewlett Packard Enterprise sowie Kabbage.

Ziel des Konsortiums ist es, jungen Fintech-Unternehmen beim Kampf gegen Cyberattacken zu helfen. In den kommenden zwölf Monaten sollen Cyberstandards entwickelt werden. Diesen sollen Jungfirmen beachten, wenn sie mit Grosskonzernen zusammenarbeiten.

Während Grosskonzerne ihre Abwehr gegen Cyberangriffe in den vergangenen Jahren stark ausgebaut haben, seien Jungfirmen weniger gegen solche Risiken gerüstet, schreibt die Zeitung. Die Konzerne hinter dem Konsortium wollen mit den Standards vor allem verhindern, dass sie über ihre Fintech-Töchter oder Partnerfirmen angegriffen werden.

Den Angaben der Zeitung zufolge ist die Idee des Konsortiums im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos entstanden. ssp

 

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