Zürich - Mit contactpointnano.ch wurde eine neue Plattform in der Schweiz lanciert, welche das vorhandene wissenschaftliche und regulatorische Fachwissen im Bereich Nanotechnologie bündelt. Sie soll Experten mit Start-ups, KMU und Industrie verbinden.

Die Schweiz nimmt eine international führende Stellung im Bereich der Nanoforschung ein, wie die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in einer Mitteilung schreibt. Damit das vorhandene Fachwissen besser an Unternehmen gelangt, wurde nun im Rahmen einer Veranstaltung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) die Plattform contactpointnano.ch lanciert.

Konkret soll die Plattform wissenschaftliches, industrielles und regulatorisches Expertenwissen in der Schweiz bündeln, einordnen und Unternehmen bedarfsgerecht zur Verfügung stellen. Dabei sollen Experten und Unternehmen miteinander verbunden werden. Es werden aber auch Schulungen organisiert. Ziel ist es, die Entwicklung von innovativen Anwendungen zu erleichtern.

contactpointnano.ch wird nun zwei Jahre lang in einer Pilotphase getestet. Geleitet wird die Plattform von Peter Wick, der an der Empa auch die Forschungsabteilung Particles-Biology Interactions leitet. Die Initiative wird vom Bund gefördert.  ssp

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