Huber+Suhner wird neuer Lieferant sowie Entwicklungspartner für den deutschen Automobilzulieferer Bosch. Der weltweit tätige Anbieter von Verbindungssystemen hat laut einer Medienmitteilung einen Auftrag zur Entwicklung und Herstellung von Radarantennen für das teilautomatisierte und das automatisierte Fahren erhalten.
Wie das Unternehmen schreibt, gilt „die getreue Abbildung der Fahrzeugumgebung mittels Radar“ als Basis auf dem Weg zum autonomen Fahren der Zukunft. Die 3D-Antennentechnik von Huber+Suhner erlaube Fahrassistenzsystemen die Erkennung des Fahrumfelds aus weiter Entfernung.
Die Antennen sind mit metallisiertem Kunststoff ausgestattet und können die Position, die relative Geschwindigkeit und die Bewegungsrichtung anderer Verkehrsteilnehmer und Objekte auch bei höheren Geschwindigkeiten bestimmen.
Huber+Suhner sieht die Partnerschaft mit Bosch, dem laut Mitteilung weltweit grössten Automobilzulieferer, als Meilenstein bei der Umsetzung seiner Wachstumsstrategie in der Automobilindustrie. Das Unternehmen mit Sitz in Pfäffikon ZH und Herisau AR wurde bereits im September 2021 von der ebenfalls deutschen Continental, einer führenden Herstellerin von Fahrassistenzsystemen, als Partner zur Entwicklung und Serienproduktion von Radarantennen ausgewählt. heg
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