Mammut hat einen mehrjährigen Vertrag mit dem Zürcher Start-up Climeworks unterzeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung wird Climeworks eine Dienstleistungsmenge von 200 Tonnen Carbon Dioxide Removal (CDR) für den Aargauer Anbieter von Outdoor-Bekleidung umsetzen. Der Prozess erfolgt einer Medienmitteilung zufolge in der Anlage von Climeworks auf Island. Das CO2 wird aus der Luft gefiltert und in Form von festen Karbonaten langfristig unter der Erdoberfläche gespeichert.
Dank der Partnerschaft will Mammut seinem Netto-Null-Ziel bis 2050 einen Schritt näher kommen. Produkte, deren CO2-Ausstoss bereits ausgeglichen ist, wird Mammut eigenen Angaben zufolge mit dem Label Carbon removed kennzeichnen. Die erste solche Kollektion soll im Frühling 2023 lanciert werden.
„Bei Mammut legen wir den Fokus unserer Klimastrategie auf die Reduktion unserer CO2-Emissionen entlang unserer Wertschöpfungskette”, wird Adrian Huber, Head of Corporate Responsibility, in der Mitteilung zitiert. Dafür setze das Unternehmen auch auf erneuerbare Energien, Veränderungen in der Lieferkette, nachhaltige Materialien und zirkuläre Geschäftsmodelle. ssp
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